Laut EU-Verordnung dürfen Hersteller ihr gewonnenes Olivenöl ganz legal mit anderen Ölen strecken und müssen dies nicht explizit anführen. So braucht das angebotene Öl lediglich 25 Prozent reines Olivenöl zu enthalten – die restlichen 75 Prozent dürfen mit Sonnenblumenöl, Rapsöl, Maisöl oder minderwertigen Olivenölen aus zweiter Pressung aufgefüllt werden.

Regelmäßige Verbrauchertests zeigen: Nicht einmal nativ gewonnenes Olivenöl ist ein Garant dafür, dass es sich um pures Öl in Premium-Qualität handelt. Achten Sie deswegen unbedingt auf die chemische Analyse der Inhaltsstoffe. Dann können Sie sicher sein, ein hochwertiges Olivenöl zu kaufen.